Maulhure | Perverse Geschichte

25. Oktober 2012

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Perverse Geschichten: Schon früh war ich sexuell weiter als meine Freundinnen. Ich hätte auch schon immer Ältere Freunde. Einer von Ihnen hat mich total versaut. Er hieß Klaus und war eine echt perverse Sau.Für ihn war es immer der totale Kick seinen Pimmel ganz in meine Kehle zu schieben. Nur so konnte abspritzen. Anfangs war das gar nichts für mich. Ich würgte und spuckte die ganze Zeit. Es war nicht schön für mich. Aber ich tat es aus Liebe. Mit der Zeit gewöhnte ich mich daran und etwas später fand ich das sogar geil.

Irgendwann wollte Klaus das ich das auch bei anderen Männern mache. Sie sollten nicht meine kleine Votze bumsen, sondern nur meinen Rachen. Klaus hatte nur einen mittelgroßen Pimmel. Da war das kein Problem. Aber er schleppte immer wieder Kerle an die riesen Schwänze hatten. Ich entwickelte aber den Ehrgeiz auch diese ganz zu schlucken.

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Höhepunkt dieser Phase war es, als er einen Gruppenabend organisierte. Wir fuhren an einen Baggersee. Dort warteten bereits 10 oder mehr Männer auf uns. Ich sollte mich ausziehen und mich nackt zeigen. Die Typen wichsten sich die Pimmel hoch. Der erste fickte mich bis zum Anschlag in den Hals und spritze in mir ab. Ich schluckte ein Teil seines Spermas. Der Rest lief mir aus dem Mund und auf mein Gesicht. Einer nach dem anderen rammte mir seinen Schwanz bis zum Anschlag in die Kehle und ergoß sich in mir. Ich hatte die wichse von 10 unterschiedlichen Männern in meinem Mund. Das war eine echt krasse Erfahrung. Aber meine Fotze war pitschnass. So hatte mir das gefallen.

Seit diesem Tag machen wir das regelmäßig. Ich stelle meinen Mund jedem zur Verfügung und lass mich als Maulhure benutzen.

Claudia (22) aus Hornberg

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