Das erotische Kaufhaus | BDSM Geschichte

4. März 2013

250 x 200 BDSM Geschichten - Perverse Geschichten - SM Geschichten KaufhausDas erotische Kaufhaus – BDSM Geschichte

Ich schlendere eines Nachmittags durch ein Erotikkaufhaus und hier beginnt schon meine BDSM Geschichte. Ich sah mir die Auslagen an und überlegte womit ich meinem Dom wohl dieses Jahr eine Freude bereiten könnte, immer noch beseelt von den Eindrücken der letzten Session. Da sah ich ein Wartenburgrad. Ich nahm es in die Hand und sah mir das mal genauer an. Schon interessant dachte ich, mir fiel auf das dieses Nervenrädchen nicht nur ein Rad hatte sondern gleich drei. Das verursachte ein erregendes Gefühl auf meiner Haut… Ich legt es erst mal wieder zurück und sah mich weiter um. Es fiel mir ein Stand mit vielen verschiedenen Schlagwerkzeugen auf. Meine Haut prickelte. Ich musste mich bücken weil es mir versehentlich aus der Hand fiel. Als ich mich hinunter beugte um es aufzuheben, fiel mir ein Mann auf der mich interessiert beobachtete. Aber ich beachtete ihn nicht weiter.

Als eine sehr hübsche Frau den Laden betrat. Sie zog unwillkürlich meine Aufmerksamkeit auf sich. Man sieht die gut aus, dachte ich. Ich erschauerte und wusste nicht recht ob es die Klimaanlage war oder ob es an der schönen Frau lag, die sich für den Stand mit den Schlagwerkzeugen interessiert. Ich sah mich weiter um, aber immer mit einem Auge auf diese Frau. Ihre ganze Körperhaltung zeugte von großem Selbstbewusstsein, was mich ein wenig verunsicherte weil es mir daran manchmal ein wenig mangelte.

Auch diese Frau behielt mich immer in den Augenwinkeln und zwinkerte plötzlich rüber. War ich gemeint? Fragte ich mich und sah mich um. Aber alle anderen Leute um mich herum schienen beschäftigt. Sie sah meine Verunsicherung und…Aber dort stand noch ein gut aussehender Mann, ich dachte nur war er gemeint oder ich???!! Aber dann merkte ich, dass ich gemeint war. Aber warum nur??? Irgendetwas an mir schien Ihr zu gefallen, aber hoffentlich bemerkte sie meiner Verunsicherung nicht, dachte ich mir. Ich wurde total nervös. Sie kam langsam auch mich zu und sie bewegte sich so, dass mir der Atem stockte. Ihre Bewegung auf den Highheels die sie trug, waren so formvollendet, das mir die Knie weich wurden.

Was mache ich nur? Ein Gefühl der Panik überkam mich, aber ich zwang mich zur Ruhe. Dann stand sie vor mir, mit leicht geöffneter Bluse und einem Vibrator in der Hand. Ich konnte nichts sagen. Meine Gedanken überschlugen sich. Sie fragte aber ganz unverblümt ob ich ihr helfen könnte und sah mir dabei direkt in die Augen. Aber bei was, dachte ich. Meine Anspannung wuchs noch weiter als sie mich anlächelte.

Dieses Gespräch hatte auch dieser Mann mitbekommen. Er schien amüsiert zu sein und trat näher auf uns beiden zu. Ich stand irgendwie immer noch im dunklen was sie will, er kam näher und fasste sie an. Und was sollte ich jetzt noch, was sollte ich ihr helfen? Die Gedanken kreisten in meinem Kopf. Ich war eine wenig verwirrt, ich war mir nicht sicher, ob es ihr angenehm war, kein Ausdruck auf ihrem schönen Gesicht ließ eine Deutung zu, ich versuchte ihrem Blick der weiter auf mich gerichtet war nicht auszuweichen. Dann sagte Sie:” Das ist mein Mann und wir suchen noch jemanden für…”, sie unterbrach kurz. Für was, dachte ich. Ich war schon ein wenig neugierig. Aber wollte ich das wirklich wissen?! Ich wurde zunehmend nervöser. Ich konnte mich vor Aufregung nicht von der Stelle rühren und brachte einfach keinen Ton raus. Ich schaute sie mit großen erwartungsvollen Augen an. Die beiden stellten sich mir als Herr Ironfist und Mistress Selina vor. Mein Herz schlug mir bis zum Hals…

Er sagte:”Wir geben eine etwas ungewöhnliche Party und wir möchten sie dazu einladen”! Wie passend doch die Namen für den Anmut waren mit dem die zwei vor mir standen…ich schaute mich um ob die anderen Besucher diese Situation bemerkt hatten in der ich mich gerade befand. Wieder kamen mir die Gedanken was will ein Pärchen von mir, was ist das für eine Party??? Ich traute mich nicht einfach mal nach zu fragen. Ich war noch nie auf einer privaten Party wo ich keinen kenne und nicht ohne meinen Herrn. Mir war doch ein wenig mulmig zu mute. Dann zog mich Mistress Selina auf einmal in eine kleine Umkleidekabine, wo sie anfing mich zu streicheln, mir war das etwas unangenehm ich kannte das bisher nur von Männern eine Frau war mir neu und in eine Umkleidekabine…. Aber irgendetwas sagte mir, das ich ihr vertrauen kann. Es war irgendwie aufregend und sie erregte mich dennoch und sagte, lass Dich einfach fallen. Allerdings bemerkte ich, dass sie noch den Vibrator in der Hand hielt und ich spürte wie langsam ein Gefühl der Lust in mir aufstieg und ich gespannt war, was sie mit diesem Vibrator noch vor hatte.

Ich stöhnte vor Lust… Ich bemerkte das Herr Ironfist den Vorhang der Umkleide etwas zurück zog und beobachtete unser Treiben. Sie nahm dieses stöhnen zum Anlass langsam ihre Hand zwischen meine Beine zu schieben was mich noch mehr erregte. Diese Gefühle waren komplett neu für mich, aber ich genoss es. Auch Herr Ironfist fand gefallen daran. Ich sah in seinen Augen, dass es ihn erregte und bei unserem Treibe zuzusehen. Als wir jäh unterbrochen wurden. Sollte die BDSM Geschichte ein schnelles Ende finden?

Auf einmal kam ein Verkäufer und machte mächtig trara. Mein Gesicht lief vor Scham rot an…Mistress Selina legte die Hand auf meine Schulter und sagte leise zu mir das ich die Ruhe bewahren sollte. Ich fühlte mich etwas unwohl. Darauf hin sagte Herr Ironfist:” Wir fahren zu unserer Villa und wollen kein weiteres Aufsehen erregen.” Wir entfernten uns aus diesem Laden und fuhren mit einer großen Limousine zu der besagten Villa.

Ich war so aufgeregt, nun saß ich in einem Wagen mit Leuten die ich nicht einmal kannte und von denen ich nicht wusste was sie vor hatten, aber ich auf eine eigentümlichen Art und Weise Vertrauen schenkte. Mein Herz schlug mir wieder bis zum Hals. Was für eine peinliche Situation eben…wie konnte ich mich nur auf so was einlassen, dachte ich und jetzt sitze ich mit den beiden hier in dem Wagen. Ob das gut ist??



Als die Limousine vor dem Tor eines riesengroßen Park hielt, wo eine wunderschöne Villa stand in weiß aber mit alten Gemäuern. Der Anblick raubte mir den Atem. Wo war ich da nur rein geraten ging es mir durch den Kopf. Das mir der Mund nicht offen stand war alles. Dann ging das Tor auf. Wir fuhren gen Eingangshalle, wo uns schon ein Butler empfing. All das war ein wenig befremdlich und ich wusste nicht wie ich mich verhalten sollte. Ich wollte gar nicht aus dem Wagen raus ich war wie angewurzelt. Also betraten wir die Empfangshalle die geschmackvoll weihnachtlich gestaltet worden war. Viele Kerzen und ein leichter Tannengeruch durchzog die Halle. Ich wusste gar nicht wie mir geschah. Jetzt stand mir der Mund offen…alles war so riesig und imposant. Von weiten hörte ich ein Kamin knistern. Herr Ironfist bat uns in seine Bibliothek zu einem Drink, wo der Kamin eine wohlige Wärme ausstrahlte. Ich nahm Platz auf einem riesigen Ledersofa und schaute mich erstmals um, riesige Gemälde schmückten den Raum. Schon komisch dachte ich, denn ich hatte es noch nie mit so einem Kreis von wohlhabenden Leuten zu tun. Alles war so perfekt aufeinander abgestimmt und erotisch Stimmung lag im Raum.

Mir wurde langsam ein wenig warm, das lag wohl an dem Drink und daran das die Stimmung so unglaublich erotisch war. Mein Körper kann kaum der Spannung widerstehen, ein Beben geht durch meinen Körper und ich spüre die Blicke der beiden. Mistress Selina zog sich kurz zurück, um sich etwas bequemer anzuziehen und ich öffnete die oberen beiden Knöpfe meiner Bluse. Bei seinen Blick wurde ich wieder verlegen und Röte steigt mir ins Gesicht was so wie es schien Herr Ironfist mit wohl wollend beobachtete. Herr Ironfist sagte mit kappen aber bestimmenden Worten, es wird Zeit, das alle sich umziehen sollten, da er für jeden ein Kostüm bereit gelegt hatte es war kurz vor 19 Uhr. Sein Lächeln war unwiderstehlich, was für ein Kostüm? dachte ich. Ich war gespannt was man für mich zurecht gelegt hatte und folgte ihn. Mein Herz schlug mir wieder bis zum Hals, woher weiß er eigentlich meine Größe? Dachte ich noch. Er ging voraus und zeigte das Zimmer, dort befand sich ein Kostüm, auf einem Bett, aus Leder und Spitze, auch ein Halsband lag auf dem Bett. Gearbeitet mit einem O-Ring aus Silber. Oh je, wo bin ich da nur rein geraten, aber die Sachen auf dem Bett waren traumhaft und passten perfekt. Meine Nervosität stieg, was würde mich erwarten??

Als ich fertig war, setzte ich mich auf das Bett und wartete…nur das Halsband hielt ich noch in der Hand…denn das wollte ich nicht umlegen. Ich erinnerte mich daran das ich mal gelesen hatte das ein Herr seiner Sklavin ein Halsband anlegt aber eine Sklavin das war ich ja nicht. Und wenn ist das ja auch Aufgabe meines Herrn, der zu Hause auf mich wartet. Was sollte mit mir und Mistress Selina passieren, wen erwartete Herr Ironfist noch? Hatte mich Herr Ironfist schon mal gesehen? Ich war öfters in dem Laden, wo ich mich für Kleidung und Toys interessierte, die Kleidung die Herr Ironfist bereitgelegt hatte. waren mehr als perfekt.

All diese Gedanken schossen mir durch den Kopf als die Tür plötzlich aufging und er den Raum erneut betrat und mich von oben bis unten musterte lächelte uns sagte: “Ich habe eine gute Auswahl getroffen.” Ich erwiderte nur “Ja, sehr schick!” Als er bemerkte, dass ich das Halsband in der Hand hielt verdüsterte sich sein Blick, mehr bekam ich nicht heraus. Was hat er nur? Er sagte dann noch:”Das Halsband musst Du heute Abend zu Party tragen.” In diesem Moment kam die Mistress ins Zimmer. Ich bin keine Sklavin und werde es nie sein…ging mir durch den Kopf und schaute ihm entsetzt an. Mistress Selina, die nur ein Korsett aus Leder trug, sah die Angst in meinen Augen. Herr Ironfist ging aus dem Raum ohne ein Wort…. Hatte ich ihn jetzt verärgert??? Zwischenzeitlich hörte man Autos die den Park vor der Villa herauf fuhren. Das wird ein großes Fest sagte die Mistress und wieder schlug mein Herz bis zum Hals. Oh, nein…wer kommt denn jetzt noch!? Und schaute Selina entsetzt an. Sie kam auf mich zu und sagte:”Alles was demnächst passiert wird nicht dein Schaden sein.” Was demnächst passiert!? Oh man, ich hatte doch noch nicht so viel Ahnung von all diesen Sachen. Ich bekomme leichte Panik, ich will einfach nur aus dem Zimmer her raus. Das Halsband lasse ich auf dem Bett liegen. Ich hoffe das es niemand sofort bemerkt das ich es nicht trage. Mistress Selina erwiderte, Du musst keine Angst haben, befolge nur den Anweisungen von meinem Meister.

Anweisungen??? Was wird hier passieren??? frage ich die Lady aber sie sagte mir nichts. Bisher habe ich wenn nur Anweisungen von meinem Herrn befolgt. Ein wenig widerwillig folge ich der Lady und verlasse mit ihr den Raum und ging schweigsam aus dem Zimmer und sagt nur noch:”Herr Ironfist wird Dir Gehorsam lehren!” Gehorsam denke ich mir,…ich habe bis her immer gemacht was ich wollte und das wird auch so bleiben. Aber auf meinen Herrn habe ich immer gehört… Das allerdings sollte sich in dieser Nacht ändern, nur wusste ich es zu diesem Zeitpunkt noch nicht.

Was sind das nur für Leute??? Mir kreisen so viele Gedanken in meinem Kopf herum, die Zeit verging, es war schon 20 Uhr bis wir die große Halle betraten. Alles war in Kerzenlicht gehüllt, es war warm und es waren eine Menge Leute da, für meinen Geschmack ein wenig zu viele. Alle waren gekleidet wie wir, mein Herz klopfte mir wieder bis zum Hals. Paare die Masken auf hatten, Frauen die fast nackt auftraten, Männer im Smoking alles war geheimnisvoll und doch erregend. Warum habe ich keine Maske bekommen??? Irgendwie war das alles so unwirklich und aufregend zugleich man konnte sich dem Bann in den es einen zog nicht widersetzen. Es war schon komisch…vor allem diese fast nackten Frauen.

Der Butler ging herum und reichte Sekt und Champagner, es sah so unwirklich aus und war doch so real. Denn ich merkte, wie mir der Sekt ungeschickter Weise auf mein Röckchen sprudelte. Der Herr des Hauses kam auf mich zu, fasste mich und brachte mich wieder zurück in die Bibliothek. Er befahl mich zusetzten und seine Blicke waren eisig. Dann sagte der Herr:” Du bist heute Nacht meine Gespielin und tust was verlangt wird!” Mein Kopf senkt sich voller Demut nur mit einem Höschen bekleidet kauere ich auf Knien direkt vor ihm und werde dich heute Nacht meinen Gästen vorführen ich, wünsche das kein Wort geredet wird…somit folgte ich ihm in den Gastsaal, wo sich die Gäste sich vergnügten, es fiel mir auf, das ich an einem Gang vorbei geführt worden bin, der eine schwere Eisentür hatte. Die Tür geht auf er führt mich rein er ist kaum beleuchtet, ich höre leise stimmen, ich senke meinen Blick und stehe mit dem Rücken zur Wand, sie ist kalt.

Leises Stöhnen erfüllt den Raum, Herr Ironfist führt mich in einen Kerker…andere folgen maskiert. Ich höre eine Stimme. Hebe deinen Kopf, ohne zu zögern gehorche ich, langsam legt man mir eine Maske aufs Gesicht und schiebt das elastische Band über meinen Hinterkopf. Ich sehe nun nichts mehr und die Anspannung wird größer und größer, wer wird mich benutzen, bzw. was wird mir widerfahren ? Ich spüre eine Hand sie greift meine Handgelenken sie werden nach oben gedrückt und mit Ledermanschetten fixiert, eine Stimme haucht, hebe noch einmal den Kopf, nun werden meine Beine fixiert. Jetzt stehe ich da, in völliger Dunkelheit und lausche angestrengt auf jedes Geräusch, ich zittere am ganzen Körper, nur die Ledermanschetten verhindern das ich zu Boden falle. Mir laufen Schauer über den ganzen Körper, dann kommt Sir Sean und legt mir einfach das Halsband um was ich auf dem Bett liegen gelassen hatte. In diesem Moment muss ich an meinen Herrn denken ich wollte doch nur ein Geschenk für ihn besorgen. Und jetzt so was…Er wird schon auf mich warten und verärgert sein. Bei Ihm konnte ich Sub sein, reicht ihm das auf einmal nicht mehr?? Hat er mich einfach weg gegeben, liebte er mich nicht mehr? Warum bin ich nur hier?? Mein Herr hat nur das Recht mir sein Halsband um zu legen, nur war ich in einer Situation in der ich nicht mehr raus kam. Alles fühlte sich auf einmal falsch an, aber irgendwie erregte es mich immer noch ein wenig, ich wusste immer noch nicht genau wohin das hier alles führen sollte. Vielleicht wurde mein Herr ja auch eingeladen??? Oder hatte er das alles mit geplant??? Er wird bestimmt richtig sauer sein, das ich nicht nach Hause kam. Ich konnte mir auf all das keinen Reim machen, ich hoffte nur, das alles hier für mich gut ausgehen würde ich wünschte mein Herr wäre hier, wie soll ich ihm erklären wo ich die ganze Nacht war? Und wie und warum ich hierher geraten bin, aus einem Kaufhaus entführt absurd, in den Wagen gestiegen einfach so genauso absurd ich wusste doch er wartet auf mich.

In diesen Minuten steigt die Angst in mir hoch, Angst meinen Herrn zu verlieren den ich über alles liebe und einige Tränen rinnen mir unter der Maske lang. Plötzlich fühlte ich einen Finger auf meiner Wange der mir die Träne aus dem Gesicht wischte, ich hörte die leise Stimme von Mistress Selina die mir zuflüsterte: “Alles wird gut meine kleine Sub, das heute wird deine ganze besondere BDSM Geschichte. Das gab mir ein Gefühl der Sicherheit wie ich es auch immer spürte wenn ich mit meinem Herrn zusammen war und plötzlich war alles ganz einfach, ich würde diese Nacht tun was man von mir erwartet und stolz sein am nächsten Morgen. Allerdings ließ mich die Angst davor das mein Herr nichts von all dem hier wusste nicht wirklich los und ich musste mich beherrschen nicht einfach diese Frage in den Raum zu schreien in der Hoffnung auf eine Antwort. Was würde der Stolz mir nützen, wenn ich meinen Herrn verlieren würde!?

So stand ich da in Fesseln und all diese Fragen gingen mir durch meinen Kopf nur wie sollte ich dieser Situation entkommen?? Ich stand da in traumhafter Wäsche gefesselt, maskiert mit einem Halsband das nicht meins war, in mitten von mir völlig fremden Menschen. Auf einmal näherte sich eine Person, die anfing mich zärtlich zu streicheln. Ich schreckte zurück nicht das die Berührung mir unangenehm war aber ich war so unsicher. Denn bisher durfte nur mein Herr mich berühren. Ich dachte mit Sehnsucht an ihn seine Berührungen. Und es kamen noch ein paar Hände dazu. Langsam und ohne das ich es eigentlich wollte, begann ich mich zu entspannen. Ich konnte mich gar nicht dagegen wehren, die Berührungen waren so sinnlich, das es mir Schauer über meinen Rücken trieb. Mein Atem scheint sich zu überschlagen…ich fühle auch länger Fingernägel von der einen oder anderen Frau auf meinem Körper. Das war ein sehr ungewohntes aber doch irgendwie auch schönes Gefühl, das meinen Körper pulsieren lässt. Meine Sinne schwinden ich tauche in eine Gefühlswelt und erinnerte mich kurz an das Erotik Kaufhaus wo heute alles an fing. Und hatte wieder das schöne Gesicht von Mistress Selina vor meinen Augen, ihr Anmut mit der sie sich bewegte als sie langsam auf mich zu kam, ein Lächeln und ich sah ihren Mund der so sinnlich rüber kommt, ich verspüre einen Drang ihre Lippen zu küssen. Aber was kam war ein Knebel der mich in die Realität zurück holte.

Führungen… Meine Arme wurden nach einander kurz gelöst und mir wurde der BH entfernt, dann wurden kurz meine Beine gelöst und mein Slip wurde mir auch entfernt. Jetzt war ich auch noch ganz Nackt dazu. Und stand wieder fest gemacht mit dem Rücken am Kreuz. Sollte jetzt der Schmerz folgen und wie stark würde er sein??? Panik überkam mich. Wie sehr wünsche ich das mein Herr bei mir wäre!!! Da ich nun den Knebel in meine Mund hatte und die Gegenwehr alles nichts nutzte, rannen mir wieder einige Tränen unter meiner Maske her vor. Was sollte ich nur tun, er war nicht da und all diese fremden Menschen, auch noch ganz nackt, noch immer konnte ich nichts sehen wenn sie mir doch nur diese verdammte Maske abnehmen würden… Nun konnte ich noch nicht mal mehr schreien. Dann sprach mich Herr Ironfist an. Er flüsterte mir zu jetzt nicht die Nerven zu verlieren, er sagte das so das ich mich ein wenig beruhigte. Das sagte sich einfach, nur ich war ja in dieser verzwickten Situation….weit weg von meinem Herrn und dann noch total nackt. Aber ich bemühte mich Ruhe zu bewahren. In dem Moment wurde mir bewusst, dass ich keine andere Wahl hatte zu gehorchen und das zu tun was verlangt wurde.

Also tat ich das, was ich auch immer tat wenn ich mit meinem Herrn zusammen war. Ich konzentrierte mich und versuchte meine innere Ruhe zu finden. Dann spürte ich wieder Hände auf meinem Körper. Mal sanft und zart, andere hart und grob und doch sehr erregend, der Mix aus so vielen Gefühlseindrücken. Trotz meiner Angst sehnte sich mein Körper gerade sehr danach berührt zu werden, bereit zu empfangen was man mir geben wollte. Dann spüre ich lange Fingernägel auf der Haut, die sich Ihren Weg suchten und garantiert Spuren hinter lassen würden.

Ein zucken ging durch mein Körper und ich stöhnte auf. Plötzlich spürte ich eine Gerte wie sie über meinen entblößten und gefesselten Körper glitt. Im ersten Moment erschrak ich ein wenig, aber versuchte ruhig zu bleiben, denn noch war diese Berührung sehr sanft. Dann wurden meine Nippel bearbeitet, sie wurden zwischen Daumen und Zeigefinger gezwiebelt und auch gezogen, ich stöhnte auf. Dann bekam ich auf einmal Klammern an meine Nippel. Ich mochte diesen Schmerz sehr gern und ich spürte wie sich auch langsam etwas in meinem Unterleib zu regen begann, meine Erregung wuchs. Mein Herz klopfte mir wieder bis zum Hals, ich schämte mich ein wenig, weil mir das alles langsam gefiel und nur mein Herr nicht bei mir war. Ich fragte mich wie er wohl reagieren wird, wenn er von all dem hier erfährt. Dann bekam ich weiter Klammen an meinem Oberkörper links und rechts verteilt. Erneut stöhnte ich auf und wurde immer feuchter zwischen meinen Beinen. Ab und zu spürte ich auch Finger zwischen meinen Beinen die immer mal in mein Geschlecht eintauchten, meine Geilheit lief mir schon langsam an den Beinen her runter. Die Hände der Fremden waren gnadenlos. Sehnsüchtig dachte ich an meinen Herrn, wie er mir immer wieder große Lust bescherte wenn er seine Finger in mich schob mit dem Daumen meinen Kitzler massierte bis ich fast zum Höhepunkt kam, wie es ihn erfreute wenn ich so nass und geil war. Wie sehr wünschte ich mir das er jetzt bei mir wäre. In diesem Moment wurde ich aus meinen Träumereien gerissen, eine Stimme sagte leise aber bestimmt zu mir ich werde dich jetzt von den Fesseln befreien und Du wirst mir folgen. Aber zuerst mussten die Klammern noch wieder ab. Als erstes löste man mir die Klammern von meinen Nippeln. Als er sie löste stöhnte ich unwillkürlich auf vor Schmerz gleichzeitig massierten seine Hände meine Brüste was mir Erleichterung verschaffte und sich zu Lustschmerz wandelten. Dann folgten die anderen Klammern die mir rechts und links am Körper befestigt wurden alle auf einmal mit einen Ruck, ich dachte einen Moment der Schmerz zerreißt mich, als das Blut wieder ungehindert fließen konnte, eine Hitze durchströmte meinen Körper die ich so intensiv spürte, das mir ein wenig schwindelig wurde. Ich wollte schreien aber es ging ja nicht, ich stöhnte auch merkte ich das ich wieder weiche Knie bekam. Dann spürte ich wie der Fremde mir seine Arme um die Hüften legte um mich zu halten.

Dann flüsterte er wieder, Das meine kleine Sub war erst der Anfang, ich werde Dir heute Nacht zeigen wie sinnlich, erregend und geil der Schmerz sein kann, Du wirst ihn lieben und Du wirst ihn fürchten, aber wenn der morgen anbricht wirst Du um eine Erfahrung reicher sein die Du nie in deinem Leben je wieder vergessen wirst. Er stützte mich und nahm mich kurz in den Arm. Noch immer hatte ich diese Maske auf den Augen und den Knebel im Mund. Was würde mich jetzt wohl erwarten???

Er führte mich von den anderen fort, ich konnte zwar nichts sehen, aber die Geräusche wurden leiser um uns herum. Die Aufregung in mir stieg wieder an, langsam nervte mich der Knebel in meinem Mund ich hatte Durst und versuchte dieses dem Fremden irgendwie mitzuteilen. Ich gab ein paar Geräusche von mir und buffte Sir Sean leicht an. Aber Herr Ironfist reagierte darauf nicht, was für ein verdammter scheiß Kerl dachte ich und fing an mich gegen ihn zu wehren. Doch hatte mich Herr Ironfist fest im Griff und packte mir in den Nacken und meinte nur ich sollte mich zusammen reißen. Nur hatte ich da langsam keine Lust mehr zu, ich wollt doch nur was zu trinken, aber er zerrte mich weiter in einen anderen Raum. Das würde mein Herr nie mit mir machen, das wusste ich genau. Wäre er bloß hier, dachte ich wieder. Mein Herr ist auch bestimmt, in dem was er mir abverlangt aber all das immer mit einer sehr liebevollen Ader, wo bin ich hier bloß rein geraten???

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Dann blieben wir kurz stehen, eine Tür wurde geöffnet. Ich dachte darüber nach wie viele Türen es in diesem Haus wohl noch geben würde?? Als Herr Ironfist mir zuflüsterte, das wir jetzt angekommen wären und wieder stieg eine gewisse Unruhe in mir auf. Er führte mich in diesen neuen Raum, noch immer hatte ich die Maske auf und konnte noch immer nichts sehen. Dann stellte er mich vor einen gepolsterten Holzbalken so fühlte es sich zu mindest an. So wie ich es fühlen konnte, dann bekam ich die Anweisung mich darauf zu beugen und meine Beine weit auseinander zu spreizen. Zu wie ich es an nahm war es ein Bock. Ich tat widerwillig was mir befohlen wurde. Und schon klickten die Karabiner an den Fußfesseln, meine Beine konnte ich nun so nicht mehr bewegen. Dann klickten auch die Karabiner an den Handfesseln. Dann strichen wieder einige Hände über meinen Rücken, das genoss ich wieder bis sie nach und nach wieder weniger wurden. Dann spürte ich wieder eine Lederzuge eine Gerte auf meinem Körper. Und dann plötzlich spürte ich die Gerte auf meinen Hintern. Der Schmerz traf mich unerwartet und ich schrie leise auf wenn ich doch bloß diese verdammte Augenbinde endlich los wäre, ich fühlte mich total ausgeliefert und das war ich auch. Und trotzdem lief ich mittlerweile aus vor Geilheit. Andererseits schämte ich mich auch, ohne das mein Herr bei mir war.

Kaum war der Schmerz vergangen folgte schon der nächste Gertenhieb. Dieser war deutlich schmerzvoller als der Erste. Tränen traten in meine Augen gut das sie niemand sehen konnte dann hörte ich eine leise Stimme, nimm sie nicht zu hart ran, sie,…. mehr konnte ich nicht hören weil der nächste Schlag folgte und ich einen lauten Schrei unterdrücken musste. Es folgten trotz des Einmischens des einen Herrn noch unzählige Schläge. Dann hörten Sie plötzlich auf nach ein paar Minuten fühlte ich einen noch beißenden Schmerz auf meinem bestimmt roten Hintern, es war ein Rohrstock. Ich dachte voller Verzweiflung darüber nach, wie ich meinem Herrn diese wie ich genau wusste über Tage bleibenden Spuren erklären sollte, mir war nur noch zum heulen zumute und diese Lustschmerz…., ich wollte einfach nur noch weg aber wie ??? Aber auch dieses ließ ich auch über mich ergehen und hoffte auch gleichzeitig auf eine Erlösung meine Geilheit. Mein Geschlecht triefte nur so vor Geilheit sie lief mir an meinen Beinen herunter. Ich spürte wie jemand seine Hände an den Innenseiten meiner Oberschenkel langsam nach oben gleiten ließ, ich stöhnte vor Sehnsucht und fühlte dann wie seine Finger in mich eindrangen ich hätte schreien können vor Lustschmerz und war kurz davor zu kommen, was mein sehnlichster Wunsch war, bitte jetzt nicht aufhören, bitte jetzt nicht…doch es wurde wieder aufgehört. Ich zischte ein fick dich durch meine zusammen gepressten Zähne und den Knebel, ich war total wütend und hatte jetzt auch langsam nicht mehr wirklich Lust auf dieses Spiel.

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Ich zerrte an meinen Fesseln um meinen Unmut kund zu tun. Dann war wieder Ruhe…. Nach ein paar Minuten kam jemand auf mich zu. “Du gierige geile Schlampe”, sagte Herr Ironfist. Du willst richtig durch gefickt werden, na das sollst Du haben. Mein Herz raste, nur von meinem Herren, dachte ich mein Herr hat mich bis her auch nicht von anderen benutzen lassen, wieder bekam ich leichte Panik und schüttelte so wild es ging mit dem Kopf. Er sagte dann nur noch: Halt still, Du kannst es eh nicht ändern und heute gehörst Du mir und tust das was ich will!!! Dann trat er wieder hinter mich und begann seinen harten Schwanz an meinen Geschlecht zu reiben. Ich erwischte mich dabei das ich es genoss, ja dachte ich bei mir, fick mich doch, nur meinem Herrn wirst Du nie das Wasser reichen können, den liebe ich, Dir stehe ich hier gerade nur zur Verfügung, weil Du mir keine andere Wahl lässt. Gnadenlos tauchte sein harter Schwanz in mein vor Geilheit triefendes Geschlecht ein. Er nahm mich mit all seiner Härte. Ich stöhnte laut und dachte bei mir, ihn nur nicht merken zu lassen wann ich komme ich wollte endlich Erlösung dieses eine mal oder erste mal wenigstens, ich dachte bei mir das ich es mir einfach jetzt verdient habe. Immer und immer wieder. Doch plötzlich hörte er wieder auf, wenige Minuten später ging es weiter…es war anders…es war nicht Herr Ironfist sondern jemand anderes der mich nahm.

Du meine Güte wenn ich doch nur etwas sehen könnte… Gnadenlos stieß er seinen steifen Schwanz in mein vor Geilheit triefendes Geschlecht. Ich konnte die Geilheit kaum noch ertragen, bitte erlöse mich flehte ich innerlich. Aber ich wurde einfach nicht erlöst. Wenn ich nur wüsste wer mich da gerade vor Geilheit fast wahnsinnig werden lässt, irgendwie fühlt es sich vertraut an, aber er spricht kein Wort nicht mal ein stöhnen ist von ihm zu hören. Du meine Güte denke ich, wenn das mein Herr wüsste was hier gerade mit mir geschieht und viel schlimmer noch wie geil es mich macht. Doch dann kam ein Punkt wo ich nichts mehr machen konnte, es kam ein Höhepunkt nach dem anderen und lief komplett aus, immer und immer wieder.

Ich konnte einfach nichts mehr tun. Als meine Orgasmen dann nach ließen, wurde alle meine Fesseln gelöst der Knebel wurde entfernt. Es nahm mich jemand auf den Arm und bettete mich in seinen Schoss. Irgend jemand gab mir dann auch ein Glas Wasser in die Hand, was ich schnell leerte. Die Augen binde hatte ich noch immer um. Ich wurde festgehalten gestreichelt, es war so schön, dann wurde mir vorsichtig auch die Augenbinde abgenommen. Ich ließ aber meine Augen erst noch ein wenig geschlossen, ich war so glücklich und stolz auf mich aber auch gleichzeitig total erledigt. Ich fühlte mich so geborgen, nach einigen Minuten öffnete ich meine Augen. Ich war total erstaunt.

Denn ich lang in den Armen meines Herren, ich wollte was sagen, doch mein Herr legte mir zärtlich seinen Finger auf meinen Mund. Und sagte, wir reden später. Er sah total Glücklich aus. Und ich war auch einfach glücklich und genoss diesen Augenblick in seinem Schoss. Dann legte noch jemand eine Decke über mich und alle verließen den Raum. Wenig später nahm mein Herr mich auf dem Arm und trug mich in das Zimmer, wo ich meine Kleidung vorgefunden hatte. Mein Herr stellte mich vorsichtig in die Dusche und wusch mich vorsichtig ab, dann versorgte er meine Spuren auf meinem Körper. Und trug mich danach in Bett. Ich war total erschöpft aber glücklich. Nach ein paar Minuten kam mein Herr dazu und sagte: Ich bin so stolz auf Dich meine kleine, ich war die ganze Zeit bei Dir ich habe das alles eingefädelt Du bist jetzt mein Sklavin und hast heute sehr gut gelernt. Du hast mich heute sehr stolz gemacht. Ich war so kaputt das ich nichts mehr sagen konnte aber mein Lächeln ging über das ganze Gesicht. Das war eine wirklich einzigartige BDSM Geschichte für mich.

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