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Benutzt | BDSM Geschichte | Sexsklavin | Perverse Geschichte | Perverse und BDSM Geschichten

Benutzt | BDSM Geschichten

21. April 2013

250 x 200 BDSM Geschichten - Perverse Geschichten - SM Geschichten Benutzung 1Benutzt | BDSM Geschichten

BDSM Geschichten: Es klopft an der Tür, ein paar Minuten vor Acht! “Überpünktlich sehr schön” denke ich mir. Den ganzen Tag hab ich schon dieses Kribbeln im Bauch und das schelmische Grinsen im Gesicht. Ich bin gespannt ob sie hält was sie verspricht! Tanja und ich schreiben uns schon länger sehr nette und geile Nachrichten aber kennen uns nur von Fotos, bis jetzt! Ich gehe an die Tür und öffne sie voll Vorfreude und Neugier. Da seht sie also, wunderhübsch, blonden Haare, tolles Gesicht, in einem schwarzen Mantel unter dem sich ihre schönen Brüste abzeichnen und schwarzen kniehohen Stiefeln! Ich bin hin und weg was sie mit einem Lächeln und einem freudigen “Hi!” quittiert. “Hi, komm rein” antworte ich. Sie tritt in den Flur, streift den Mantel ab und lässt ihn vor sich auf den Boden gleiten.

Da ist Sie, nur noch in Stiefel, einem schwarzen String und BH, ich schaue sie mir in ihrer vollen Pracht an, ein schöner weiblicher Rücken, ein praller Hintern, schöne, schlanke Beine! Ich spüre wie sich langsam was in meiner Hose regt… “Hehe, da erwacht mein kleiner Freund”, denke ich noch, da lächelt sie mich über ihre Schulter an, sagt “Das hätte ich jetzt fast vergessen, hihi”, beugt ihren Oberkörper nach vorne den Blick auf mich gewandt und streckt mir ihren geilen Arsch entgegen. Ihr Blick ist immer noch grinsend auf mich gerichtet! Natürlich weiß sie was sie damit anrichtet, mein Pimmel wird von dem Anblick so prall dass ich das Gefühl habe meine Hose platzt! Sie fischt eine Augenbinde aus ihrer Manteltasche, richtet sich langsam wieder auf und kommt auf mich zu.

Sie legt mir die Augenbinde um den Hals, zieht meinen Kopf zu sich runter, so dass sie mit ihrem Mund an mein Ohr kommt und flüstert:”Kannst du mir kurz helfen sie anzuziehen… und dann benutz mich wie du möchtest!!!” Ohne eine Antwort abzuwarten drückt sie mir die Augenbinde in die Hand dreht sie sich um und presst ihren Po ganz leicht an meinen Schwanz. “Sie weiß definitiv was sie macht, das kleine Luder”, denke ich mir und ziehe ihr vorsichtig die Augenbinde an.

Ich sage zu Tanja: “Jetzt beginnt mein Part, du erlebst heute deine versprochenen BDSM Geschichten“, packe ihre Hand und führe sie ins Wohnzimmer. Hier habe ich natürlich schon alles vorbereitet. Ich führe sie an meinen Esstisch, packe sanft fordernd ihre schwarzen, lange Haare. “In die Hocke”, befehle ich und ziehe sie leicht an ihren Haaren runter. Ich nehme erst den linken Arm und binde ihn an dem einen Tischbein fest, dann mache ich das selbe mit dem Rechten an dem anderen. Ein geiler Anblick wie sie an meinen Tisch gebunden ist! “So du kleines Fickstück,” sage ich und packe dabei ihre schönen Titten aus den Körbchen “jetzt ficke ich erstmal dein schönes Gesicht und deinen Mund!” “Ja, bitte nimm dir was du brauchst!!!” hechelt sie. Ich stelle mich vor sie, öffne meine Hose und packe endlich meinen prallen Schwanz aus. Anscheinend hat sie alles aufgesaugt was ich ihr geschrieben hab, denn als sie hört wie ich meinen Reißverschluss öffne legt sie ihren Kopf grinsend in den Nacken!

“Gutes Mädchen”, lobe ich sie, packe ihr mit leichtem Druck an den Hals und küsse sie, ganz sanft, öffne mit meiner Zunge ihre Lippen und spiele mit ihrer Zunge! Ihr Kuss zeigt mir wie sehr sie mich begehrt und ich spiele mit ihr! Berühre immer wieder mit meiner Zunge kurz ihre Zunge um sie dann wieder weg zu ziehen! Ein leises “Ohh” aus ihren Lippen zeigt mir wie geil sie das macht! Ihr Kopf liegt immer noch im Nacken, ich trete einen Schritt vor und lege meinen Schwanz auf ihr Gesicht und fange langsam an ihn ihr durchs ganze Gesicht zu reiben. Sie stöhnt leise auf und man spürt wie es ihr gefällt, denn sie wackelt auch leicht mit ihrem Kopf… “Öffne deinen Mund, wir müssen meinen Schwanz befeuchten!”, befehle ich. Und dann sehe ich wie sie etwas spucke im Mund sammelt und ihn öffnet. Ich schiebe ihr den Pimmel einmal langsam in den Mund, nicht zu tief, nur damit er feucht wird! Als ich ihn wieder raus ziehe glänzt er schön im Kerzenlicht!

Ich packe wieder ihre Haare, ziehe ihren Kopf in den Nacken und trete noch etwas vor. “Jetzt ficke ich dein Gesicht richtig!” sage ich, lege meinen Pimmel auf ihre Backe und drücke ihn mit zwei Fingern in ihr Gesicht und gegen ihre Nase. Ich liebe diesen Anblick, mein Schwanz verläuft über ihr Auge, welche ja verbunden sind und füllt von der Länge her fast das ganze Gesicht aus! Langsam beginne ich mein Becken hin und her zu bewegen mit leichtem Druck auf meinem dicken Rohr! “Ja das fühlt sich gut an du kleine Drecksau”, gebe ich ihr die Bestätigung die sie braucht. Ich merke wie ihr die Situation gefällt! “Fick mich so wie du es möchtest” stöhnt sie leise. Ich nehme ihr Gesicht zwischen meine Hände um mit den beiden Daumen etwas mehr Druck aufbauen zu können und merke im selben Moment wie sie ihren Mund öffnet und ihre Zunge rausstreckt. Sie leckt mir damit die Hoden und es ist ein himmlisches Gefühl! Ich werde schneller und schneller und bemerke wie mein kleiner Freund bald die erste Ladung meiner geilen Sahne rausspritzen will. Auch sie merkt dass ich richtig in Fahrt bin! “Spritz mir deine Ficksahne ins Gesicht!!!” bettelt sie, doch ich hab noch was vor!

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Ich stoppe und sie wirkt leicht enttäuscht… “Was ist los?” fragt sie. “Ich habe noch eine kleine Überraschung für dich!” antworte ich grinsend und hole aus meinem Schrank den Dildo mit dem Saugnapf, was sie ja nicht sehen kann. “Da bin ich aber neugierig”, flüstert sie in den Raum. Ich trete zu ihr, packe ihren Hals und ziehe sie sanft so weit nach oben wie es die Armbinden zulassen! Nun knie ich mich hin und positioniere den Dildo unter ihr, dabei registriere ich mit einem erfreuten Lächeln das ihr String pitschnass ist! “Das wird wohl langsam Zeit” sage ich ohne dass sie weiß worum es eigentlich geht! Ich schiebe ihr Höschen etwas zur Seite damit ihre feuchte Spalte zum Vorschein kommt. Langsam führe ich sie runter bis der Dildo ein kleines Stück in ihr versinkt was sie mit einem geilen “Ohhhh, geil” quittiert. Ein geiler Anblick wie sie an meine Tischpfosten gebunden über diesem Dildo kniet der schon ein Stück in ihr steckt!

Reite ihn”, stoße ich aus und sie fängt langsam an sich auf und abwärts zu bewegen und hingebungsvoll zu stöhnen “Die Frau raubt mir noch den Verstand!”, denke ich, denn man sieht ganz klar das sie, selbst in so einer Situation, ganz genau weiß wie sie sich zu bewegen hat! Ich schaue und höre ihr ein wenig zu, dann trete ich an sie ran und sie reitet immer schneller. “Nicht aufhören zu reiten” sage ich ” und streck die Zunge weit raus!!!” Sie tut wie ihr geheißen und ich haue ihr meinen Schwanz immer wieder auf die Zunge und schiebe ihn ihr hier und da mal ein Stück in den Mund! “Oh, endlich habe ich deinen Schwanz mal in mir, darf in schmecken, bitte gib in mir tiefer!” wimmert sie. “Gerne” antworte ich knapp, packe mit den Händen ihren Kopf um mehr Kontrolle zu haben, den sie ist immer noch dabei den Dildo zu reiten, und das mittlerweile wie verrückt. Wieder fange ich an ihren Mund zu ficken! Sie umschließt mit ihren Lippen fest meinen Schwanz und schmatzt und stöhnt! Schnell merke ich dass ich meine Saft nicht länger zurück halten kann.

Sie merkt es ebenfalls und das macht sie noch wilder! “Gib mir endlich deinen Saft” nuschelt und stöhnt sie mit vollem Mund. Ich kann es nicht mehr länger zurückhalten und spritze ihr meine ganze Sahne in den Mund was dazu führt dass auch sie lauthals ihren ersten Orgasmus für den Abend rausschreit, während sie versucht alles zu schlucken was ich ihr gebe! Ein Teil des weißen Saftes läuft aus ihren Mundwinkel und tropft auf ihre schön geformten Brüste, ein wundervoller Anblick! “Das war doch ein schöner Start für einen spannenden Abend” sagt sie frech lächelnd als ihre Zuckungen nachlassen und ich sie losbinde. “Ja, das war es. Und als nächstes benutzte ich dein Arschloch als Spermaabladeplatz!” erwiedere ich.

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